Ortung Biene III
Ortung Biene III
Ortung Biene II
Ortung Biene II
Ortung Biene I
Ortung Biene I
Station E Teil 1
Station E Teil 1
Station E Teil 2
Station E Teil 2
Freie Fahrt uniformiert
Freie Fahrt uniformiert
Markierte Physis trifft …
Markierte Physis trifft …
Die Physis und …
Die Physis und …

 

Borderline
Borderline
Landart I
Landart I
Landart II
Landart II

Installation / Station E / Tanzende Wurzeln / 2011

Tanzende Wurzeln

„Dancing roots“

„Dancing roots“

„Dancing roots“„Dancing roots“

„dancing roots“ 2011

2 rot angemalte Baumarme (je 2,00 m x 1,5 m x 2,50 m)

mit 60,00 m langen preparierten roten Kunstoffwurzeln ( 8 cm Durchmesser).

Zweiter Teil ihrer Gesamtinstallation Station E bei art 04/ 2011 auf 300 qm

in der Generatorenhalle der Niederrheinwerke Viersen.


„Station E“ 2011

Die Rauminstallation „Station E“ gleicht einem Gesamtkunstwerk, das die Bereiche des Visuellen und Akustischen auf der Basis der emotionalen Wahrnehmung miteinander vereint. Neben in Gaze gehüllte Baumskulpturen, die Rauminstallation „forest“, die für sich schon die Frage nach Schutzsuchen und Schutzgeben aufwirft, sowie ebensolchen Gazebildern, besteht Station E aus zwei weiteren Rauminstallationen.

Mit „dancing roots“ lässt Elisabeth Schink meterlange Baumwurzeln tanzen. Befreite Bäume erobern rot aufgeladen das Feld, lenken aufstrebend vom Bodenmuster der Halle in die Höhe, wo schwebende Raumskulpturen aus großen Moskitonetzen fragil und schutzbedürftig die Sinne animieren.

8 Luftschiffe oder Ureier, „heavens door“ , so wie sie diese Installation nennt, erobern die Lüfte.

Die unterschiedlichen Dimensionen werden verbunden, in die sich, wie von einem fremden Wesen, seltsame Geräusche mischen. Sie stammen von dem Kunst-und Urwesen „Kwiwi“, das das Werk von Elisabeth Schink seit längerer Zeit begleitet. Ihre Rauminstallation „Station E“ ähnelt einer Haltestelle, die Fragen aufwirft nach dem was war, was ist und was kommen wird.

Dr. phil. Christian Krausch


„Station E“ 2011 audiovisuelle Installation

bestehend aus drei Teilbereichen:

„forest“ 8 lebendige Bäume (1,60m – 2,50m hoch), die in feiner Drahtgaze eingenäht sind. … ….Geschützt und gleichzeitig gefangen sind. Sie werden nach der Ausstellung befreit und ausgepflanzt

„dancing roots“ 2 trockene, rot angemalte Baumarme (je 2,00m x 1,5m x 2,50m)

mit 60,00m langen preparierten roten Kunstoffwurzeln (8cm Durchmesser).

„heavens door”

8 Ureier / Luftschiffe (je 2,00 m x 1,50 m x 3,50 m) aus weißer Gaze